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Das Projekt 2020 sieht unter anderem einen Anstieg der Besucherzahlen auf 1 Mio vor.

Ein ganzheitliches Konzept von QUAN zielt auf die Erfüllung der avisierten Zahlen und geht noch mehrere Schritte weiter, indem es die Marke stärkt, neu aufstellt und neue Marken, Geschäftsfelder und Einnahmequellen schafft.

Der hier vorliegende Entwurf ist eine erste weitere Skizzierung, was u.a. alles machbar ist und wie wir zusammen die Seilbahnen- Erlebniswelt weiter erfolgreich positionieren und ausbauen können.

Projekt 2020

1 Mio Besicher

PHASE I

 

Welcome- System

Wegesystem

Infotainment

Goetheweg- Projekt

Wartebereich- Konzept

Seilbahnen

PHASE II

 

FUN Park

Attraktionen

Thematisierung

Storytelling

Maskottchen/ Merch I

PHASE III

 

Maskottchen II

Merchandising II

Diversifikation

Ein neues Wegesystem führt die Gäste intuitiv, informativ und unterhaltend vom Parkplatz, über den Goetheweg entlang bis zur Seilbahnen- Erlebniswelt.

Wir unterscheiden zwischen Seilbahnen- Erlebniswelt mit den 2 Seilbahnen, dem FUN Park & der neuen Welcome-Fläche mit zahlreichen Informationsmöglichkeiten.

Die 200-300 m Weg werden zum einen zur Seilbahnen- Erlebniswelt führen, zur neuen Welcome- Fläche, als auch zu dem neuen zusammenhängenden FUN Park.

Zusätzlich etablieren wir einen neuen zentralen Ausgang, der über die Hubertus- & Parkstraße führt.

AKTUELLE ANMERKUNG: Der Bereich der Hubertusstraße hat eine nicht zu vernachlässigende Steigung und einen schmalen "Weg", der derzeit nicht für ältere Menschen oder auch mit Kinderwagen optimal ist.

 

Ab dem Parkplatz begrüßen wir den Gast und führen ihn bequem anhand von Wegweisern zur Seilbahn Erlebniswelt.

Der Goethe Weg ist optimal dafür, die Besucher aus der Außenwelt in die Erlebniswelt zu führen und in diese eintauchen zu lassen.

AKTUELLE ANMERKUNG: Hier bleibt zu prüfen, inwieweit wir im ersten Weg- Bereich Installationen vornehmen können, wie auch die Option,, die Gäste vom Parkplatz durch das angrenzende Museumsgelände zu führen.

Wir nutzen die Länge des Goethewegs, um dem Besucher eine klare Grenze zu geben, ab wann er in die Erlebniswelt beginnt einzutauchen und ihn ab diesem Moment bis zu der Seilbahnen- Erlebniswelt , der Welcome- Fläche und dem FUN Park zu begleiten, zu führen und zu unterhalten..

Einer der wichtigsten Momente und Punkte ist der, an dem der Gast weiß:

Ab hier beginnt das Abenteuer, unser gemeines Erlebnis:

 

Dieser Moment/ Ort liegt direkt an der Kreuzung Walther Rathenau Str./ Goetheweg, spätestens an der Rosstrappen- Seilbahn.

Hier machen wir dem Besucher im Rahmen einer noch "weltlichen" Symbolik ganz offensichtlich klar, dass die Außenwelt endet und er sich auf den Weg zur Erlebniswelt begibt:

Die Installation eines neuen zentralen Ausgangs erfolgt in mehreren Schritten.

Vor allem hinsichtlich der Entzerrung des starken Besucherstroms auf dem Goetheweg, werden die Gäste in Zukunft aufgefordert, über den FUN Park das Areal zu verlassen.

Zu Beginn erreichen wir dies über eine klare piktorielle Auschilderung, beginnend am Parkplatz.

ebenso verfolgen wir das Ziel, die Besucher über das dort angrenzende Museum zum Eingang zu leiten.

Durch einen späteren zentralen Punkt oder eine Attraktion, werden wir die Ausgans- Markierung noch einmal verstärken und den Besucher noch klarer führen.

Die neue Wegeführung wird ab dem Parkplatz großflächig und zahlreich dargestellt.

Hierbei geht es in erster Linie um eine neue graphische Darstellung, die durch die bisherige Agentur Eckpunkt erstellt werden könnte.

Zur Kosteneinsparung stellen wir an strategisch wichtigen Punkten, thematisierte Wegweiser auf, die man dann über die Jahre hinweg durch digitale Stelen ersetzen könnte und die vorhanden in den FUN Park integriert.

Diese können von einem ortsansässigen Tischler günstig hergestellt werden.

Ab diesem Moment tauchen wir den Besucher Stück für Stück weiter in die Erlebniswelt ein und stetig weiter aus der Außenwelt heraus.

 

Zum einen geben wir Ihm eine Orientierung, wie lange der Weg zum Ziel noch ist ("Countdown- Erlebnisse").

Zum anderen machen wir ihn langsam mit dem vertraut, was auf ihn zu kommt.

Eine Kombination aus Information und Entertainment begleitet den Gast zum einen hinein, als auch wieder heraus u neuen Ausgang.

Durch Fotospots geben wir ihm nicht nur die Möglichkeit, sich mit dem Erlebnis zu identifizieren, sondern wir erschaffen für ihn Erinnerungen und für uns u.a. eine Anbindung an die sozialen Medien durch Posten von Bildern. Ein wirksames Marketingtool für uns und ein Erlebnis für die Gäste.

Wir setzen 15 Punkte und Wege- Erlebnisse:

1       "Ortsschild" an der Kreuzung Goetheweg oder an der Rosstrappen Seilbahn

2-11 Countdown- Erlebnisse, Informationen und Fotospots

12     Eingangsbereich Seilbahnen- Welt/ Welcome- Areal mit...

13     Schließfächerbereich

14     Eingangsbereich FUN Park

15     Ausgang

Damit wandeln wir einen bisherigen Nachteil (langer Weg zum Ziel) in einen und mehrere Vorteile um, als Initialisierung zu den Erlebniswelten und auch für kommende Events.

Ebenso erschaffen wir ein neues optimales Willkommens- Areal, indem der Besucher komplett in Ruhe ankommen, sich informieren und von hier aus vollends starten kann.

Das Areal gliedert sich 3 Bereiche auf:

- Informationen & Tickets

- Toiletten, Schließfächer etc.

- Spielplatz

 

INFORMATIONEN & TICKETS

Der Gast erhält gleich zu Beginn an Informations- Displays alle wichtigen Infos zu allen Angeboten, ob zu den Seilbahnen, dem FUN Park,der Gastronomie oder Veranstaltungen.

Die großflächigen Displays werden zur optimalen Lesbarkeit in einer Höhe über den Köpfen der Gäste angebracht.

Somit können mehr Menschen vor der Informationstafel stehen und ungehindert alle Infos lesen.

 

Der darunter gewonnene Raum erhält eine Thematisierung, die wir auch als Stauraum nutzen können, u.a. für Informationsmaterial, Technik, spätere Effekte u.a..

Mit 4 Displays geben wir den Gästen Infos über:

- Allgemeine Infos (Öffnungszeiten, Wetter, Tagesaktuelles, Veranstatlungen u.a.)

- Seilbahn Infos

- FUN Park Infos

- Gastro- Infos (Tagesangebote, Pakete, u.a.)

Der aktuelle Lageplan wird ein paar Meter weiter an den Wegesrand verschoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ticket Terminal

Eine der relevantesten und sinnvollsten Neuerungen sind die Ticket- Terminals.

 

Hier kann sich der Gast zu den Preisen individuell erkundigen und sich seinen Ticket- Voucher ausdrucken lassen, mit dem er schneller an der Kasse starten kann.

Die Voucher enthalten einen einfachen Strich- oder QR Code.

EMPFEHLUNG: Mit Blick auf ein umweltfreundliches Angebot (Reduzierung der Ausdrucke) und hinsichtlich eines zukünftigen erweiterten Angebotes, empfehle ich einen codierbaren Chip, den wir später auch in ein Armband einbinden, mit dem die Gäste auch bezahlen können oder Effekte im FUN Park aktivieren u.v.m..

Damit erleichtern wir den Ticketkauf, verkürzen die Wartezeiten an den Kassen und entzerren den Besucherstrom. Die entsprechenden Voucher kann sich der Gast auch schon optional zu Hause ausdrucken oder auf das Handy spielen.

An der Kasse erfolgt nur noch ein Check der Codes, ob die gewählten Optionen korrekt sind.

Der Terminal Bereich erhält eine einfache Erklärungstafel, evtl. auch als digitale Stele, an der Verkaufsenpfehlungen gegeben werden können, um so bestimmte Ticketkombinationen zu forcieren.

Die Bedienung erfolgt über Touch Panels.

Das CD wird intuitiv über einfache Symbolik erfolgen.

Die endgültige Gestaltung dieser Terminals hängt zum einen von der Anzahl, als auch von den Kosten und der Frage ab, ob wir diese offen oder in einem zusätzlichen Gebäude gestalten und damit günstiger erhalten, weil es sich dann nur um Indoor- Exemplare handeln muss.

AKTUELLE ANMERKUNG:

Nach eingehender Prüfung empfehlen wir hier einen mobilen Bereich anstelle der festen Stationen.

Zum einen aus Kostengründen, als auch aufgrund der Umsetzung im Freien, der Kapazität oder einem zu erstellenden Bau.

In Deutschland besitzen aktuell 78% ein Smartphone, mit jährlicher Steigerung.

Den größten Zuwachs verzeichnen u.a. Senioren, deren Anteil am schnellsten wächst (allein 11% im letzten Jahr).

Mit einer mobilen Lösung (Zugang zu einer "Buchungsseite" z.B. über ein WiFi Netz in der Welcome Area) können wir zudem mehr Besuchern (quasi allen Smartphonenutzern) gleichzeitig die Chance geben, anstatt an einer begrenzten Anzahl von Terminals. Damit vermeiden wir dann auch unangenehme Situationen bei belegten Terminals und erzeugen keinen Unmut, weil das Angebot nicht genutzt werden kann oder mit einer längeren Wartezeit verbunden ist.

 

Allein hinsichtlich einer zukunftsorientierten Lösung ist dies ein optimalerer Weg, da die Nutzungen über das Smartphone auch in Zukunft vermehrt zunehmen werden und die Terminals dann über die Jahre hinweg technisch gesehen schlichtweg veraltern. Weiterhin sind damit auch weniger Wartungen notwendig, nur die des Netzes und der entsprechenden Software.

Wir wirken so auch möglichen Warteschlangen an den Terminals entgegen und schaffen im Gegenzug einen behaglicheren Ankunftsbereich, in dem ich vollkommen in Ruhe und wann ich möchte, mich über die Preise informiere.

Wie auch bei den Terminals, wird dem Gast nach seiner Auswahl, z.B. ein QR Code generiert, den er dann an der Kasse nur noch vorzeigen muss und die Mitarbeiterin die Daten checkt.

Somit ersetzen wir in dem bisherigen Terminalbereich die festen Terminals durch spannende Sitzgelegenheiten, wie z.B. alte Gondeln und erschaffen einen attraktiven kleinen Platz, der die Welcome Area noch einmal optisch aufwertet und zu einem Gesamtbild beiträgt.

Parallel weisen wir auf vorhandene Ladestationen hin:

Ein weiteres spannendes Highlight können eben Ladestationen (für Smartphones, Tablets oder Fotoapparate) sein, an denen wir ebenfalls Infodisplays installieren und damit die Aufmerksamkeit auf spezielle Inhalte noch einmal erhöhen. Diese können kostenlos oder auch als zusätzliche Einnahmequelle dienen.

Ein potentieller Standort, wäre derzeit das Areal um den Schierker Feuerstein, den Schließfachbereich oder in der Gastronomie, um damit den dortigen Umsatz noch einmal anzukurbeln während der Lade- Wartezeit.

 

Diese Ladestationen können ebenso als zusätzliche Einnahmequelle dienen und wir können einen Sponsor dafür gewinnen bzw. auf entsprechenden Displays Werbepartnern die Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren.

Der Betrieb über Solar muss noch geprüft werden.

EHemaliger indoor spielplatz

Das Gebäude wird in Zukunft u.a. weitere Toiletten, Schließfächer und Duschkabinen anbieten.

- Toiletten

- Schließfächer

- Duschkabinen

- Ladestationen

- Infostele

- Kasse

- Meetingpoint

- Shopbereich

Somit kann der Gast hier wirklich komplett ankommen und alle Vorbereitungen treffen, um dann vollends in sein Erlebnis starten zu können.

Hier können wir auch über die Installation einer Kasse nachdenken und einem Meetingpoint für Familien, z.B. im Falle, dass man sich verliert. Dieser kann auch um das Areal des Schierker Steins installiert werden.

Kinderspielplatz

In der ersten Phase erhalten wir den Kinderspielplatz und ergänzen ihn um ein paar notwendige Geräte.

Er erhält eine optische Abgrenzung zur Welcome Area.

weitere highlights

Als ein grundlegendes Highlight fügen wir alte Kabinen der Seilbahn in das Areal ein.

Ob als Infopoint, Spielbereich, Fotobox oder Sitzgelegenheit, werden diese Kabinen eine optimale Verbindung zu den den beiden Seilbahnen bilden.

Hier ist auch ein idealer Standort für einen oder mehrere Fotospots, die dann auf einem großen Display tagesaktuell mit einer Nummer erscheinen und z.B. auch gleich an der Kasse ausgedruckt und bezahlt werden können, anhand der Nummer online zu Hause oder gleich über soziale Medien gepostet.

Weiterhin kann neben den Duschkabinen für die Dowhnhiller ein Radwaschplatz interessant sein.

Da wir hier viele Menschen zur selben Zeit an einem Ort versammeln, haben wir auch eine große Sogwirkung für weitere Produkte, die erwerben werden können. Nutzen wir diese, um mehr Umsatz zu generieren.

Grundsätzlich sollte das komplette Areal auch zu einem Bereich werden, der zum Verweilen einlädt, Ausruhen, die Natur genießen, ob nach der Ankunft, mittendrin oder vor der Abfahrt.

Wir schaffen vereinzelte verschiedene einladende Sitzbereiche. Diese thematisieren wir entsprechend und können Sie im Teil auch mit weiteren spannenden regionalen Informationen oder Mythen ausstatten.

Welcome Areal

Das Design der jeweiligen Bereiche ist ein erster Entwurf und dient zunächst der Areal Bestimmung bzw. Aufteilung.

Materialien und Gestaltungen werden in weiteren Schritten sowohl an eine weitere Thematisierung, als auch das bisherige Design angepasst.

Die Planung im ersten Schritt sieht die Festlegung der zukünftigen örtlichen Angebote und deren räumliche Zu- & Aufteilung vor.

Die Ticket Terminals können sowohl in einzelnen modularen Bauten erstellt werden (s. oben), als auch in Reihe, um mehr Gäste an mehr Terminals unterzubringen.

Ebenso prüfen wir derzeit, ob es sich um indoor oder outdoor- Varianten handel sollte, was vor allem hinsichtlich der Kosten eine elementare Rolle spielt.

Die bisherigen Gondolina Thematisierungen sollten in den FUN Park umziehen, um auch einen klaren Thematisierungs- Unterschied zu erreichen.

Auf den Info Displays kann eine weitere Gondolina auch die Kinder ansprechen & begrüßen.

Wir erarbeiten derzeit ein noch umfassenderes Displaying- Konzept für die gesamte Anlage und eine optimierte Variante, vor allem hinsichtlich der Besucherströme und dem grundsätzlichen Informationspotential, um auch die Mitarbeiter zu entlasten und den Gästen eine optimale Orientierung in der gesamten Anlage zu ermöglichen.

 

Hierbei geht es vor allem um die jeweiligen optimalen Größen und damit die entsprechenden Preise der Displays, um Ihnen ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Konzept an die Hand zu geben.

Hierfür war noch einmal ein Partner kurzfristig vor Ort und hat sich ein fachkundiges Bild gemacht.

Im Rahmen der Displayings ist auch ein Sponsoringkonzept interessant, mit dem die Investments zum Teil sinnvoll refinanziert werden können.

Somit erhalten Sie eine umfassendes Konzept, innerhalb dessen wir dann schauen, ob dieses in seiner kompletten Ganzheit umgesetzt wird oder in mehreren Schritten. 

Seilbahnstation- Wartebereich

Die Seilbahnen erhalten einen thematisierten Erlebnis- Wartebereich, die zum einen klar den Weg vorgeben, als auch unterhalten und informieren und damit auch bei längerer Wartezeit, diese verkürzt.

 

Der Besucher begibt sich in die historische Seilbahnwelt, in Kulissen und Projektionen, die wandelbar sind und damit auch die Option bieten, dass das Erlebnis bei einem erneuten Anstehen nicht dasselbe ist.

Die Kombination aus Storytelling und Information bildet hier die optimale Voraussetzung, einmalige Erlebnisse zu erschaffen.

Ebenso können interaktive Elemente eingefügt werden oder bei sehr langen Wartezeiten spezielle Programme gewählt werden, die den Gast per Live- Aktion miteinbezieht.

Wir greifen hier die noch immer große emotionale Bindung an die Seilbahn in Thale auf, wecken Erinnerungen und bringen die Geschichte der Seilbahn näher, für jung und älter, für Naturliebhaber und Technik- Interessierte.

Die Gondeln können ebenso ein Sound- System erhalten, beginnend mit Musik und am Ende mit audiovisuellen Effekten. Hierfür setzen wir eine spezielle Musikauswahl ein, die die phantastische Kulisse leise untermalt.

Wir tauchen den Besucher in die komplette Historie der Seilbahn in Thale mit seinen 3 Phasen und 3 Herstellern.

Gondolina führt uns durch die verschiedenen Planungsbüros und Phasen.

Wir zeigen die Veränderung der Gondeln, geben technische Einblicke und den Wandeln im Laufe der Jahrzehnte.

Ausstellungsstücke, Zeichnungen, Pläne, Modelle, nehmen den Gast mit auf die Reise von dem Beginn der ersten Planung bis eben zur aktuellen Anlage, mit der man dann am Ende auf den Hexentanzplatz fährt..

Die Kulisse führt den Besucher langsam von den Planungsbüros bis hin zur Bahn und Natur.

Der erste Bereich widmet sich der Entstehung der Anlage: Der Gast blickt in einen alten Büroraum, indem Zeichnungen zu sehen sind und über Projektionen oder Displays wichtige Daten den Gast informieren und unterhalten.

Wir gehen in der Geschichte der Seilbahn weiter, ob in einem sich verändernden Raum/ Büro oder über nacheinander 2- 3 verschiedene für die drei Phasen. Wir können die 1. und 2. Phase zusammenfassen, da hier "nur" die Gondeln gewechselt haben und die 3. Phase der komplette Neubau war.

Durch alle Räume und jede Kulisse fliegt Gondolina. Sie öffnet Fächer oder Truhen, verändert Zeichnungen, versucht ein schweres Stahlseil anzuheben oder zaubert in die allerletzte Gondel ein Fenster in den Boden, wie es die Gäste in der aktuellen Gondelversion genießen dürfen..

Ebenso können wir interaktive Elemente einfügen, ob in der ersten Phase oder später. Wir planen sie jedoch schon von Anfang an in den Szenerieablauf mit ein, damit diese optimal integriert werden können.

Über Audio werden wir Zahlen und Fakten dosiert in den Raum stellen.

Der Gast wandert aus dem Büros in die Natur und fährt dann auf den Hexentanzplatz. Kein Warten mehr in einem kalten Ambiente. Wir unterhalten, informieren und führen den Gast mit einem einmaligen Mehrwert.

In 2 Büros erfahren wir alles über den Bau der alten und neuen Bahn bzw. über die unterschiedlichen Gondeln.

Zudem können die Gäste die verschiedenen Gondeln besichtigen und am Ende in die Neusten einsteigen.

Weiterhin kann man die bisher unwirtschaftlichen Flächen umwandeln in Merchandise- Bereiche, ob einen oder zwei.

Am Ende wird somit gleich nach dem tollen Erlebnis die Möglichkeit geboten, dieses in Form von Merch mit nach Hause zu nehmen. Zudem konnte man schon im Wartebreich bei der Hochfahrt einen Blick auf das Merch I werfen.

Zu guter Letzt bieten wir noch 2 Fotospots.

Eine Empfehlung:

Parallel zur ersten Phase empfehle ich die Entwicklung einer männlichen Identifikations- Figur und den Start der     1. Mechandise Entwicklungsphase.

Hierbei geht es um ein Character- Design und die Frage, mit wem wir dies zusammen umsetzen, ob aus Ihrem oder unserem Partner Pool.

In Zukunft kann es 2 Character- Design Kategorien geben, mit denen wir 2 verschiedene emotionale & wirtschaftlich relevante Gruppen ansprechen: Kinder und Erwachsene.

Mit u.a. technischen Designs zur Seilbahn und kindgerechten Motiven erreichen wir eine breite Zielgruppe und nehmen das vorhandene Potential auf, um den Gästen einen Mehrwert zu geben, Ihre Erlebnisse & Emotionen mit nach Hause zu nehmen und wir steigern damit unseren Umsatz und verstärken das positive Image durch hochwertige Verkaufsartikel & emotionale Erinnerungen:

- Neben Einzelmotiven von allen 3 Gondeltypen, die es in Thale gab, kann es auch Motive mit allen 3 Gondeln oder auch mit technischen Zeichnungen und Details & Fakten geben- eine aktuelle und eine Nostalgie- Serie.

- Mit Gondolina haben wir bereits eine wunderbare Identifikationsfigur und ein Maskottchen, das Kinder anspricht.

 

Leider taucht Gondolina als gezeichnete Version kaum bis gar nicht auf.

Diese Präsenz sollte ausgebaut werden, um auch den FUN Park als Einzelattraktion zu festigen. Somit wird die entsprechende Zielgruppe in Zukunft verstärkt angesprochen, sei es im Areal oder u.a. auch auf der Website.

Eine eigene Gondolina & Freunde Website ist auch hier sicherlich in Zukunft sinnvoll und bildet den Start bzw. Ausbau der eigenen Marke.

Neben den grundsätzlichen infrastrukturellen und informativen, sowie gestalterischen Updates und Neuerungen sind zusätzliche Einnahmequellen mehr als sinnvoll, wodurch das Merchandising an Fahrt aufnehmen sollte.

PHASE I

 

Welcome- System

Wegesystem

Infotainment

Goetheweg- Projekt

Wartebereich- Konzept

Seilbahnen

PHASE II

 

FUN Park

Attraktionen

Thematisierung

Storytelling

Maskottchen/ Merch I

PHASE III

 

Maskottchen II

Merchandising II

Diversifikation

Im Rahmen der Zusammenlegung der Fun Bereiche zu einem zusammenhängenden FUN Park, erhält dieser eine weiterführende Thematisierung, die als Basis für ein Storytelling und damit weitere Erlebnisse und Produkte, wie Geschichten in Malbüchern, Comics und Merchandising dient.

Die Auswahl und die Anordnung der Attraktionen richtet sich orientiert an dem Ziel einer ganzjährigen Öffnungszeit, so dass wir auch mindestens einen Bereich haben, in dem Attraktionen stehen, die auch zukünftig im Rahmen der Herbst- Winterwelt geöffnet haben.

Eine mögliche Grund- Thematisierung wäre hier eine Aufteilung in die 4 Jahreszeiten.

Der Winterbereich dient dann natürlich ebenso der Winteröffnung mit wetterunabhängigeren Attraktionen.

 

Im gleichen Atemzug erschaffen wir neue Figuren im Rahmen von Jahreszeitenhexen (greifen wir hier den weltweiten Erfolg der Eiskönigin auf).

Ebenso ist ein Engagement im Rahmen der Kleinen Hexe vorstellbar.

Über diese Grundthematisierung setzen wir dann das komplette Hexenthema, von den bekannten Sagen, bis hin zu eigene Geschichten rund um unsere Figuren.

Das Angebot der neuen Attraktionen zielt auf alle Altersgruppen (vom Kleinkind bis zum Erwachsenen) & Familien.

Im Rahmen der Walpurgis- Nacht Historie kann ein Maibaum als zentrale Attraktion und Landmark mit einem kleinen Freifallturm spannend wirken und eine tolle Sicht auf den Harz und die Bode bieten.

Grundsätzlich wird die Anlage sich optimaler in die Natur einpassen und auch mehr das Thema Wasser wieder aufgreifen.

Mit einer Art Schnitzeljagd erschaffen wir Stationen, die es abzulaufen oder zu erleben gilt.

Damit können wir u.a. auch den Verkauf von Kombi- Karten ankurbeln, indem wir verschiedene Jagden anbieten, die an verschiedenen Ort stattfinden und auch mit einander kombinieren.

Zu Beginn erfolgt diese über ein einfaches Stempelsystem und kann bis hin zu einer App ausgebaut werden.

Damit erschaffen wir u.a. ein familienfreundliches Erlebnis, auf das der zukünftige FUN Park ebenso vermehrt abzielt.

Ein Storytelling dient nicht nur der Identifikation, sondern kann fast unendlich ausgebaut werden, bis hin zu Comics- Zeichentrick,Hörspielen und Filmen oder Musical/ Theaterstücken in der Open Air Bühne.

Wir erschaffen zahlreiche Geschichten, die breit einsetzbar und vermarktbar sind.

Auch der FUN Park wird zahlreiche Fotospots erhalten und auch kostenpflichtige Foto- Erlebnisse oder Mailing- Erlebnisse, die uns dazu dienen, die Kundenbindung auszubauen.

Im Rahmen der Identifikation kann auch eine eigene Währung von Nutzen sein.

PHASE I

 

Welcome- System

Wegesystem

Infotainment

Goetheweg- Projekt

Wartebereich- Konzept

Seilbahnen

PHASE II

 

FUN Park

Attraktionen

Thematisierung

Storytelling

Maskottchen/ Merch I

PHASE III

 

Maskottchen II

Merchandising II

Diversifikation

Maskottchen

Aktuell gibt es mit Gondolina eine tolle weibliche Figur, die vor allem Mädchen anspricht, insbesondere wenn man in Richtung Merchandising geht.

Gondolina wird somit eine männliche Figur an die Seite bekommen.

Über die Jahre hinweg kommen im Rahmen des Storytellings weitere Figuren hinzu, von Helfern, Tieren oder spannenden zum Leben erweckten (Zauber-)Gegenständen, wie Hexenbesen, Kostüme oder auch Zauberstöcke, die sich dann auch vermarkten lassen.

Merchandising

Deutschland ist noch immer ein Entwicklungsland, wenn es um Merchandising geht.

In der Regel verbindet man damit Werbeartikel, wie Kugelschreiber, die eigentlich nicht verkauft werden, sondern verschenkt.

Das richtige Merchandising- Geschäft haben sich nur einzelne Branchen verinnerlicht, wie Sportvereine oder Freizeitparks (und selbst da teilweise auf fragwürdigem Niveau, in Form von thematisch (un)passenden Artikeln, ohne emotionaler Verbindung oder Identifizierung.

Genau darum geht es aber bei Merchandising: Emotionen und Identifikation.

Merchandising ist das Konservieren von Emotionen und positiven Erlebnissen, Gefühlen und Erinnerungen in einem Produkt, das ich mitnehmen, erwerben und mir all das Positive dann wieder zu Hause oder überall wo anders abrufen kann.

Der größte Absatzmarkt liegt hier bei Kinder und Jugendlichen, die nicht nur in erster Linie Entscheider sind, sondern auch emotionalere Kaufentscheidungen treffen und dies nicht nur einmal.

Grundsätzlich geht es nicht nur um Artikel, sondern thematisierte Artikel, die auch in ihrer Außenwirkung Ihr Produkt widerspiegeln, so dass es am Ende auch schlichtweg Werbung ist, die die Besucher für Sie verbreiten.

Somit muss das Angebot vor allem Kinder und Jugendliche erreichen, als auch Erwachsene und jeweils geschlechtsspezifisch.

Wirtschaftlich und emotional wichtig hierbei ist, dass das Angebot variiert, sich weiterentwickelt, denn auch hier können wir Traditionen und Reihen/ Serien erschaffen:

Wir bieten z.B. saisonale Produkte an: Warum nur ein T- Shirt mit Gondolina anbieten, wenn diese sowohl in allen Jahreszeiten und bei etlichen Festen unterwegs ist. Gerade die geschenkereichen Traditionen, die dem Einzelhandel den Hauptumsatz in kürzester Zeit verschaffen, sind es, die interessant und relevant sind und dieser Kelch geht bei Weihnachten bisher komplett an der Seilbahnen Erlebniswelt vorbei.

Parallel dazu gibt es natürlich auch einen Online- Shop, in dem man sich dann nach seinem Besuch doch noch für etwas entscheiden kann oder aber "geheim" ein Geschenk für die Kinder zum Geburtstag oder Weihnachten noch ersteht, weil die Nachfrage und das Bedürfnis danach beim letzten Besuch klar gezeigt und geäußert wurde.

Merchandising ist ein elementarer Schlüssel zum Erfolg, ob wirtschaftlich oder emotional (und damit wiederum wirtschaftlich), denn er bringt Umsatz, der auch einen anhaltenden Gegenwert für den Besucher mitbringt.

Das Online Angebot wird dann weiterhin ausgebaut, ob als Zusatzinformation, Bindung an den Besucher (u.a. kann er weiter an der Gestaltung teilnehmen oder der Weiterentwicklung von Produkten), oder auch als Testlauf für Artikel oder neue Produkte.

SAGENPAVILLON

SAGENPAVILLON

Erster Konzept- Vorschlag

​Das bisherige Konzept ist in seiner Wirkung und seiner grundsätzlichen Umsetzung effektiv.

Die Sage von der Rosstrappe wird kurz und eingängig vermittelt, für alle Altersgruppen leicht verständlich.

Der Pavillon wird in seiner Größe jedoch nicht optimal genutzt und die Darstellung wirkt nicht zeitgemäß.

Grundsätzlich bleibt hier noch einmal die Wirtschaftlichkeit der bisherigen Attraktion und auch des Standortes zu prüfen und ob die nächste Phase ein Upgrade der vorhanden Attraktion oder eine komplett Neue sein soll und kann.

Zunächst und nach meinem Gespräch mit Herrn Zedschak, empfehle ich erst einmal ein Upgrade unter Berücksichtigung einer Umsetzung, dessen Equipment auch für eine neue unabhängige Attraktion genutzt werden kann:

Bisher gibt es ausschließlich ein Video und einen Ton, mit einer kleinen Fels- Thematik.

Die Geschichte birgt das Potential  für ein Erlebnis, das fast alle Sinne anspricht und den Raum effektiver nutzt.

Neben einer größeren Projektionsfläche, setzen wir weitere Effekte, wie Duft, Wind und Surround- Sound ein:

Nachdem der Gast Platz genommen hat, verdunkelt sich der Raum, wir hören langsam die Geräusche des Waldes, Wind, Rascheln der Blätter. Wir riechen den Wald. Vereinzelte Wald - Projektionen rund herum erscheinen, die sich im Raum abwechseln. Vögel, deren Zwitschern durch das stetig lauter werdende Galoppiergeräusch von Pferdehufen verstummt, das sich im ganzen Raum um die Besucher herum abspielt.

Man möchte wissen, wo es her kommt, sieht aber zunächst nichts.

Dann, erscheint der Wald und öffnet sich langsam komplett und mit ihm diejenigen, von denen die Geräusche kommen: Der Riese Bodo und die Königstochter Brunhilde auf ihren stattlichen Pferden.

Der Gast spürt den Wind, der von den Reitern kommt, die sich langsam durch den Raum bewegen (bzw. an der Wand entlang).

Sie reiten durch den Wald, verfolgen sich, bis hin zum endgültigen sagenumwobenen Sprung und ergänzend die Verwandlung Bodos in einen Hund.

Der Wald wird über den Felsen projiziert, der sich real nachgebildet im Raum befindet und damit die Projektionen mit der Kulisse verbindet und den Gast näher an die Geschichte heranbringt.

Genauso gibt es die Schlucht, über die Brunhilde springt, den Hufabdruck und auch den Hund, der animatronisch sein kann und am Ende mit den Gästen spricht!

Wir nutzen den gesamten Raum effektiver und erschaffen ein Erlebnis, das sich der Gast nicht nur anschaut, sondern mittendrin zu sein scheint, weil er inmitten der Geräusche, Düfte und Projektionen sitzt.

Diese Variante ist aus meiner Sicht die kostengünstigste.

Die Ausstattung läßt sich für viele weitere Attraktionen verwenden, so dass bei einer späteren komplett neuen Attraktion die Anschaffungskosten reduziert werden, wie z.B. für einen Escape Room mit dem Thema Rosstrappe, was ebenso eine Alternative, jedoch in der Umsetzung und dem Eintrittspreis kostenintensiver wäre und hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit geprüft werden müßte.

Der Außenbereich kann mit Lebensgroßen Figuren aus der Sage ergänzt werden, die zudem als Fotospot dienen und die Geschichte auch noch einmal ins Gedächtnis rufen, ob nun Brunhilde, Bodo oder der Hund.

Weiterhin können wir Rätselboxen aufstellen, die sich an der Sage orientieren.

Für eine genauere Planung benötige ich den Grundriss des Pavillons.

Diese Projekt ist in seiner Umsetzung sehr diffizil, da schon da bestehende Erlebnis wirtschaftlich knapp funktioniert und das Angebot auf der Rosstrappe an sich sehr überschaubar ist.

Das hier vorliegende Konzept, die Entwürfe und Designs unterliegen dem Copywright von Heiko Warnecke und QUAN und dürfen nicht außerhalb einer Kooperation mit QUAN verwendet werden.

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