Konzept zur Wiederbelebung des Bierpinsel

Der Bierpinsel ist nicht nur eine Ikone Berlins, sondern auch eines DER Aushängeschilder für den Bezirk Steglitz.

 

Kaum ein anderes Gebäude steht so exklusiv und ist in seiner Bauweise so einmalig.

Der Bierpinsel war in seiner Geschichte stets ein Ort für alle Berliner & eine breite Bevölkerungsgruppe.

Dies sollte in Zukunft ebenso bleiben, denn der Bierpinsel hat eine ganz besondere Anziehungskraft und das nicht nur für Berliner.

Ein zukünftiges Konzept muss aus mindestens diesen Gründen so strukturiert sein, dass es eine breite Zielgruppe anspricht und zur Belebung der Schloßstrasse und des Bezirkes führt.

Wir von QUAN° sind als Steglitzer Ideen- & Konzeptschmiede vor allem aus lokalen Gründen & der Liebe zum Bezirk daran interessiert, hier aktiv mitzuwirken.

Hierfür sind relevante und zunächst einmal differenzierte und lösungsorientierte Analysen sinnvoll,damit am Ende ein ebenso sinnvolles Konzept für die Berliner und seine Besucher realisiert wird:

Bedarfsanalyse

standortanalyse

Potentialanalyse

Zu viele Projekte werden am Bedarf, an der Zielgruppe vorbei konzipiert und der Standort nicht oder falsch analysiert.

 

Eine grobe Analyse des Bierpinsels sowohl hinsichtlich des Standortes, als auch des Bedarfs, ergibt eine konzeptionelle Ausrichtung, die ein Angebot erfordert, das sowohl den Steglitzern, den Berlinern, als auch den Touristen zugänglich sein sollte.

Kaum ein Standort in Berlin hat solch eine fast perfekte infrastrukturelle Anbindung, wie der Bierpinsel.

Mit so gut wie jedem Verkehrsmittel kommt man fast unmittelbar an ihn heran und dies ohne die anwohnende Bevölkerung in Mitleidenschaft zu ziehen.

Durch die Stadtautobahn ist man aus fast allen Bezirken, wie auch aus Potsdam, schnell hier.

Selbst die umliegenden Parkmöglichkeiten sind einmalig.

Das Kennen und richtige Einschätzen der eigenen Zielgruppen (hier die eigene Bevölkerung & Touristen) ist elementar für das Wissen um den Bedarf, den es zu decken gilt, jenseits der eigenen Vorlieben.

 

Berlin und insbesondere Steglitz haben ein, für eine solch große Welt- Stadt, großes Defizit, was neuartige & zukunftsorientierte Freizeiterlebnisse angeht.

Dieses merkt man eindrucksvoll insbesondere in Steglitz und in der Schloßstrasse:

Tagsüber mit das größte Einkaufsparadies in Berlin und Deutschland, leer-gefegte Strassen & kaum ein Zusatzangebot nach Ladenschluß, Wochenenden oder Feiertagen.

Schließungen, wie von Kinos, Bowling Centern und vergleichbaren Einrichtungen zogen sich seit Jahren durch das Stadtgebiet, ohne dass das dadurch geminderte Freizeitangebot quasi wieder aufgefüllt wurde.

Berlin hat seit der Wende sein Augenmerk fast ausschließlich auf die "höhere" Kultur als Freizeitgestaltung gesetzt und damit nur einen kleinen Teil der wirtschaftlich stärksten Branche, der Freizeitwirtschaft, abgedeckt.

Insbesondere Steglitz bietet nach Ladenschluß und an Sonn- & Feiertagen kaum ein umfangreiches Angebot für Kinder, Jugendliche, Familien oder Touristen.

Zuletzt nahm der Umbau des Forum Steglitz dem Bezirk ein weiteres Freizeitangebot, was wiederum durch eines der unzähligen Fitness Center ersetzt wurde.

Dank des Engagements hinsichtlich des Titania -Palastes und des Schloßpark- Theaters konnten wenigsten ein paar übliche Angebot wieder realisiert werden, wie auch an der Goerzallee.

Mit dem Botanischen Garten haben wir seit 2 Jahren endlich eine spannende und lukrative Attraktion im Winter, die auch Touristen direkter anspricht & anzieht. Hierauf könnte der Bezirk mit der Schloßstr. weiter aufbauen und Synergien bilden- gerne können wir auch hier über ein gemeinsames Konzept sprechen.

In Berlin selber gibt es dank der Firmengruppe MERLIN mit seinen Attraktionen wenigstens ein grundlegendes zeitgemäßes Angebot.

Die Schloßstr. als Wirtschaftsstandort scheint kein so großes Interesse mehr auch u.a. beim Einzelhandel zu finden, denn der Weggang von auch starken Markennamen ist spürbar, schmerzlich und spricht Bände.

Wird hier darauf effektiv reagiert? Bisher leider nicht!

Wo amüsiere ich mich also als Steglitzer? Wo gehe ich zum Amüsieren & zu Freizeitgestaltung hin & was zieht Touristen in den Bezirk?

Sicherlich gibt es ein paar Angebote, jedoch kaum große Attraktionen, die den Unterschied ausmachen, speziell außerhalb der Hochkultur.

Die Schloßstrasse ist abends vereinsamt, Kinos gibt es in jedem Bezirk und die großen und spannenden Attraktionen befinden sich in anderen Bezirken.

Der Bezirk ist damit vor allem auch für die kaufstarke Zielgruppe der Kinder/ Familien & Jugendlichen eher uninteressanter, als andere Bezirke, die ihr Geld und damit Steuereinnahmen in andere Bezirke oder Städte tragen.

Dies ist vor allem hinsichtlich der Einnahmen und den daraus resultierenden Steuern für den Bezirk ein elementares Manko, wie auch der bestehende Leerstand in den Shopping Malls, die noch immer nur als das angesehen & konzipiert werden, weit entfernt von modernen Zentren & Erlebniswelten.

Allein der Leerstand in den Shopping Malls ist das beste Indiz dafür, wie auch die Lösungsfindungen. Alle gängigen & veralteten Konzepte haben bisher nicht gegriffen und somit ist es an der Zeit, neue Wege zu gehen und neue Türen zu öffnen.

Neben der perfekten Lage und der architektonischen Anziehungskraft bietet der Bierpinsel durch seine allein- stehende Position auch die Möglichkeit, die viele Locations nicht haben: Es darf etwas (länger) lauter sein.

 

DAS Highlight des Bierpinsels ist jedoch zweifelsohne die Aussicht über den Bezirk und die Stadt.

Dieser Ausblick sollte deshalb einer breit möglichsten Zielgruppe zugänglich gemacht werden und damit mehr Menschen anziehen, als z.B. mit einer Hotel/ Hostel- Lösung, denn trotz der phantastischen Aussicht, ist das Angebot für Touristen hier noch nicht gegeben und damit wäre es ein reiner Übernachtungs- Standort von dem aus junge Touristen die anderen Bezirke erkunden. Nein, wenn, dann muss der Bezirk komplett von einem Konzept profitieren und nicht nur einer begrenzten Anzahl einer kleineren Zielgruppe. Zudem wäre eine Hotel/ Hostel Lösung auch für den Investor finanziell die eingeschränktere und unlukrativere Lösung.

Die Zukunft

des Bierpinsels & 

der Schloßstrasse

Betrachten wir einmal die Fakten, haben wir aktuell einen zu hohen Leerstand an Gewerbe- & Gastronomieflächen oder auch eine zu hohe Fluktuation.

Wir können den aktuellen Nachteil des Leerstands in der Schloßstr. und dem Bierpinsel jedoch in eine Vorteil umwandeln und genau das ist das aufzugreifende Potential:

Die teilweise großen zusammenhängen freien Flächen können in Zukunft genau die Lücken schließen, die der Bezirk und Berlin derzeit aufweisen und die es zu schließen gilt:

Neue Freizeiterlebnisse für alle, bis hin zu einzigartigen Gastro- & Unterhaltungs- Konzepten, die den Standort beleben und Menschen aller Zielgruppen ansprechen und gerade in Zeiten, in denen Erholung und Freizeitgestaltung eine so hohe Bedeutung haben, wie in unserer.

Sinnvoll wäre hier ein ganzheitliches Konzept nicht nur der einzelnen Standorte, sondern auch der einzelnen Investoren und dies auch hinsichtlich weiterer Events, so dass auch in Zukunft Steglitz für Touristen ein Muss darstellt und den Bewohnern das Angebot liefert, das sie nicht mehr in andere Bezirke treibt.

Durch die perfekte Infrastruktur ist zudem mit kaum Beeinträchtigung der Anwohner zu rechnen.

Das Angebot des Bierpinsel sollte in Zukunft von morgens bis in die Nacht andauern und damit das Potential voll ausschöpfen.

Dies erreichen wir durch ein Konzept, das alle relevanten Zielgruppen über den Tag hinweg vereint und das die vorhandenen Angebotslücken schließt, jenseits bzw. ergänzend zu den bisherigen Standbeinen von Kultur und Wissenschaft.

In diesem Rahmen schlage ich auch u.a. eine Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur vor, damit durch die neu geschaffenen Erlebnisse auch Arbeitssuchende schon bei der Umsetzung und dann auch im Betrieb miteinbezogen werden und wir dieses Konzept auch als Arbeitsplätze- schaffendes Projekt sehen.

Was kann es alles geben?

Mindestens eine Gastronomie ist aus unserer Sicht zwingend notwendig. Ein Ort, an dem man vom Frühstück bis hin zum Mitternachtsschmaus einer breiten generationsübergreifenden Zielgruppe einen neuen place-to-go gibt:

Ansonsten richten wir uns auf die abzudeckenden Zielgruppen ein:

Mit STREELIFE haben wir ein gastronomisches Entertainment- Konzept entwickelt, das sich über den Tag verändert und somit verteilt viele Zielgruppen anspricht und neben Gastronomie auch Unterhaltung anbietet.

Steglitz braucht wieder Möglichkeiten, sich breitgefächert zu vergnügen.

 

Von klassischen Angeboten bis hin zu zukunftsorientierten Konzepten, sollte hier ein gesunder Mix vorhanden sein, so dass tagsüber Familien/ Kinder & Senioren einen Ort haben, nachmittags Jugendliche und abends auch Erwachsene sich amüsieren können.

 

Die Zukunft der Unterhaltung ist in vielen Bereichen mittlerweile digital, mit weniger Platzbedarf, so dass eine Umsetzung heutzutage teilweise einfacher ist, als noch vor 30 Jahren.

Unsere Konzepte beziehen vor allem auch eine atmosphärische Rahmengestaltung & Thematisierung mit ein, die ein großes Identifikations- Potential bieten und eine gesteigerte Reichweite auch vor & nach dem Besuch möglich machen.

Nachhaltigkeit ist hier das oftmals versprochene aber nicht eingehaltene Versprechen.

 

Wir entwerfen echte nachhaltige Konzepte und schaffen Erlebnisse mit Mehrwert, wie u.a. einer starken Markenbildung & Merchandising.

Unser neues Konzept The BIG Story greift genau auch hier an und ich stelle Ihnen dieses auch gerne vor.

Mehr als nur Bierpinsel

Sicherlich ist der Bierpinsel als einzelne Location schon eine Herausforderung genug.

Man sollte diesen Standort jedoch nicht allein- stehend betrachten, sondern innerhalb eines zukünftigen Gesamtkonzeptes mit dem Areal darunter und auch im Rahmen der Schloßstrasse.

Allein durch den direkten U-Bahn Anschluß und der momentanen Situation unter der Joachim- Tiburtius- Brücke, ist hier ein Gesamtkonzept nicht nur notwendig, sondern auch sinnvoll, um auch hier das gesamte Potential auszuschöpfen.

Steglitz verzeichnet sicherlich einen Zuwachs an Übernachtungen und auch im kulturellen touristischen Bereich.

Wenn wir einmal realistisch und ehrlich sind,  konzentriert sich Berlin jedoch seit Jahrzehnten zu sehr auf die Schwerpunkte Kultur/ Kongress und Wissenschaft und dies, wobei man immer gerne betont, wie jung & hipp die Stadt ist.

Wie hipp ist jedoch Steglitz? Wie attraktiv für eine ausgeglichene breitgefächerte Freizeitgestaltung, jenseits der Hochkultur?

Insbesondere auch für den Kongressbereich benötigen wir mehr regionale Angebote, jenseits von Hochkultur, sondern im Unterhaltungs- & Vergnügungs Sektor- auch dies gehört zu einer intakten Infrastruktur.und hier ist die Schloßstrasse der Anlaufpunkt Nr. 1 mit einem immensen Potential, was es jetzt zu nutzen gilt.

Das fast alleinige Konzentrieren auf den kulturellen und wissenschaftlichen Bereich ist aus meiner Sicht fahrlässig, da es der Stadt all das übrige Potential nimmt.

Städte wie Hamburg, Wien, London, Paris, Las Vegas, Orlando zeigen eindrucksvoll auf, wie viel zusätzliche Touristen und Besucher man durch ein ganzheitliches Freizeitwirtschafts- Konzept, in dem der Unterhaltungs- Sektor eine tragende Rolle spielt, gewinnen kann und gleichzeitig die eigenen Bewohner im Bezirk hält und das Angebot für Sie komplettiert.

Zusätzlich ist es optimal, die dann auch vorhandene Industrie mit einzubinden, da heutzutage im Entertainment & Unterhaltungsbereich vieles mit digitaler & handwerklicher Entwicklung zu tun hat,

 

Unter dem Strich geht es schlichtweg um einen ganzheitlicheren und damit moderneren und zukunftsorientierteren Ansatz, als bisher.

Eine weitere tragende wirtschaftliche & kulturelle Säule

Die Freizeitwirtschaft gilt als Leitökonomie des 21. Jahrhunderts und als Deutschlands größter Arbeitgeber, an dem etliche andere Branchen und Wirtschaftszweige hängen und partizipieren.

 

Die Freizeitbranche ist in Ihrem Querschnitt mehr als vielfältig:

 

Kunst & Kultur Technische Museen & Kunstmuseen, Freilicht- und Heimatmuseen, Schlösser und Burgen, Zoologische und Botanische Gärten, kulturelle Großveranstaltungen und Konzerthäuser

 

Sport & Spiel Sportarenen & -hallen, Bergbahnen oder Marinas, Freizeit- & Vergnügungseinrichtungen/ Parks

 

Erleben & Entspannen Themenwelten & Brand Lands, Factory-Outlets & Shopping-Malls, Urban Entertainment Center und Multiplex-Kinos, Wellness & Bäderlandschaften, Ferien- und Campingparks

Dies ist nur ein kleiner grober Auszug aus dem Angebot dieser wirtschaftlich stärksten aber noch immer zu sehr vernachlässigt betrachteten Branche und wir sehen, dass das Augenmerk Berlins seit Jahrzehnten gleichbleibend auf zu wenigen Bereichen liegt und man sich hiermit einem immensen Potential selber beraubt!

Eine der elementaren Fragen lautet deshalb:

Hat Berlin, hat Steglitz, das Potential, auch in mehr Segmenten der Freizeitwirtschaft, neben der Kultur & Wissenschaft, zusätzliche Besucher und Anwohner anzuziehen?

Die Antwort hierauf ist ein klares JA  & MUSS und die wiederum daraus resultierende Frage ist es, worüber ich auch gerne mit Ihnen sprechen möchte:

Warum hat man dies bisher nicht genutzt und damit das eigene Potential nicht ausgeschöpft und sind Sie bereit, dies zu ändern und einen Schritt nach vorne zu machen, in eben dieser sinnvollen nachhaltigen Ganzheitlichkeit?

 

Berlin ist im Outsourcen von Kompetenz mit führend und es ist in vielen Bereichen mehr als nachvollziehbar und sinnvoll, sich eben diese Kompetenzen von denen einzuholen, die sich tagtäglich damit beschäftigen.

Ich möchte dabei behilflich sein, eben dieses bisher auf der Stecke liegen gelassene Potential aufzunehmen und sowohl den Bewohnern, als auch den Touristen Berlins und explizit in Steglitz mehr zu bieten und damit auch mehr Einnahmen für Investoren und die Stadt/ den Bezirk zu generieren.

Wie immer machen

Zukunft gestalten

Lassen Sie uns zusammen das Potential, was wir hier haben, vollends ausschöpfen und nicht mehr nur den Ist- Zustand & die Probleme verwalten, sondern neue zukunftsorientierte Lösungen finden und umsetzen und den Weg des Fortschritts einschlagen.

Ich bin dazu mit Ihnen bereit! Sind Sie es auch?

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben und ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse wecken und freue mich über ein erstes Kennenlernen, um zu schauen, ob und wie wir hier gemeinsam zusammenfinden.

Heiko Warnecke