Der nun verabschiedete Grundriss legt folgende Bereiche innerhalb der Erlebniswelt fest:

 

- Gastronomie über eine Etage mit der Option auf eine weitere Etage

- angeschlossener Biergarten

- FUN Golf Anlage

- moderner Kletterpark

- Fitness

- Bowling

- Gaming- Lounge

- FhT- Wirtschafts-Werkstatt

- Lobby- Kassen Bereich

Aus der ehemaligen Sportsbar wird die zentrale Gastronomie.

Um ein größeres Publikum anzusprechen, wird das Design von Sportsbar zur allgemeinen Gastronomie wechseln.

Durch einen zentralen Sitzbereich teilt sich der Gastraum in 3 Bereiche auf, was zu einem attraktiveren Raumgefühl führt, weg von einem großen 1- Raum Ambiente.

Weiterhin gibt es einen separateren kleinen Bereich, der später in eine Lounge umgewandelt werden kann.

Ergänzend gibt es eine Bar mit 6 Sitzplätzen.

Vorwiegend wird es Tische mit bis zu 5 Sitzplätzen geben, wie auch 4er- und 2er Tische.

Der zentrale Sitzbereich wird eine lange Tafel Platz für bis zu 12-14 Gäste bieten.

Für Kinderwagen und Kinder- Hochsitze gibt es einen kleinen Abstellbereich.

Bei der Umsetzung ergeben sich aktuell 2 Optionen:

1- Die 2. Etage wird mit einer Öffnung umgesetzt, so dass es eine Großbildleinwand gibt, die sowol von dem Obergeschoß, als auch dem Untergeschoß eingesehen werden kann.

(Bei dieser Variante ist der zentrale Sitzbereich nicht umsetzbar, da ansosnten die Sicht na oben auf die Leinwand eingeschränkt wird. Der Bereich wandert dann an die nördliche Seite.)

2- Die 2. Etage wird durchgehend umgesetzt und damit die obere Etage zum Sports- und Eventbereich mit mehr effektiver Nutzungsfläche.

Bei großen Sportevents können optional Flachbildfernseher im EG aufgestellt werden.

(Diese Variante ist nicht nur die attraktivere, sondern auch wirtschafltich und nutzungstechnisch optimalere.)

STREETLIFE- Gastronomie

Eine wieter konzeptionelle Variante ist die, die das gastronomische Angebot nutzt und sich ebenso an ihr orientiert:

Wir erschaffen einen kleinen gastronomischen Innenhofbereich.

Die Innenwände werden somit zu künstlichen Außenfassaden, mit einem weiterhin zentralen Beriech oder Pavillion.

Vorteil dieses Konzeptes ist vor allem die Lichtgestaltung, mit der wir hier arbeiten können:

Durch die verschiedenen Mahlzeiten zu verschiedenen Tageszeiten und der Tatsache, dass wir in der Location so gut kein Tageslicht haben werden, erschaffen wir eine Außenwelt mit jeweils unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Stimmungen:

Zum Frühstück "wecken" wir den Gast mit einem morgendlichen Ambiente, wandern tagsüber zu einer helleren Beleuchtung und gehen zum Abend hin in ein angenehmes Stimmungsbild, u.a. mit Lichterketten.

Somit geben wir dem Gast nicht nur kulinarisch die Möglichkeit, mindestens 4x dieGastronomie zu besuchen, sondern auc haufgrund der utnerschiedlichen Stimmungen der Location.

Durch künstliche Fenster können wir im Rahmen der Dynamisierung auch immer wieder neue "Außeneinsichten" bieten.

Die Bowlinganlage wird Ihren Zugang direkt von der Sportsbar aus erhalten, ohne diese große betreten zu müssen.

Im Rahmen des Investments muss hier nun abgeklärt werden, ob wir uns für die kostenintensivere Variante der bis dannin D einmaligen thematisierten Bowlinganlage oder einer einfachen Auführung.

Durch die 4-Bahnen wird es hier eine angenehme Lounge- Atmosphäre geben.

Der Spielraum wird zur Gaming Lounge und dient nicht nur als weiteres Erlebnis, sondern vor allem eine zusätzliche lukative  Einnahmequelle.

Der Zugang erfolgt direkt über die Lobby.

Die Lobby, als zentraler Anlaufpunkt beherbergt einen Informationsbereich, die Kasse und den Zugan zu den Tpiletten, Schließfächern und Stroller Parkplätzen. Der offenen Grundriss, hin zum den Kletterparkbereich angeht:

 

Der Gast befindet sich quasi in einem großen Raum, innerhalb dessen man in den Kletterpark einsehen und an einem Tresen sitzen und z.B. seinen Kindern beim Klettern zuschauen kann.

 

Zusätzlich haben die Kassen- Mitarbeiter den Kletterpark im Blick.

 

Die Deckenhöhe soll ausschließlich im Kletterbereich die volle Hallenhöhe ausnutzen. In den anderen Bereichen die bisherigen normalen Deckenhöhen (auch im reinen Lobbybereich).

Der Kletterpark wird ebenso ein einmaliges Erlebnis, da wir hier weg vom bisher bekannten Klettererlebnis vorhandener Systeme gehen, die man in D allenortes findet, hin zu thematisierten Klettererlebnissen für die ganze Familie, mit einem weit aus höheren Anreiz, als herkömmlicher Anlagen.

Das ANgebot setzt sich somit auch klar von dem Outdorr- Klettergarten ab und bietet damit auch bei schönem Wetter eine attraktive Alternative.

Diese Art von Kletterwand- Park gibt es in Deutschland zudem erst 2x und setzt sich in der Gestaltung in dem damit verbundenen Erlebnis deutlich von den reinen sportlichen  Boulder- Parks und Steinwänden oder Kletterwäldern ab.

Zudem schaffen wir ein weiteres Erlebnis, das eine breitere Zielgruppe anspricht, eher ein gemeinsames Familienerlebnis ist, als ein Indoorspielplatz und auch in den späteren Tageszeiten noch von Erwachsenen genutzt werden kann.

Hinsichtlich des Investments kann hier nach und nach eine Erweiterung stattfinden. Gleichzeitig erreichen wir damit über die Jahre hinweg eine stetig attraktive ANlage auf dem neusten Stand der Dinge.

Der neue & damit potentiell einzige Sanitärbereich wird direkt neben dem Kletterpark liegen und auch für den Fitnessbereich genutzt.

Die Lage des Fitnessbereiches ist so gewählt, dass auch hier eine optimale Nachnutzung im Fall der Fälle möglich ist, ob als Ergänzung zum Kletterpark für eine weitere neue Attraktion.

Man muss jetzt ganz klar sagen, dass durch den Wegfall des Obergeschosses für den Fitnessraum damit natürlich auch das Highlight der Aussicht auf den Harz wegfällt und damit ein großer Anreizfaktor. Hierfür erarbeite ich eine neue Gestaltung des Fitnessraums, der dieses auffängt.

Die Fun Golf Anlage wirdgemäß den bisherigen Vorstellungen umgesetzt und kann über die Jahre hinweg u.a. durch mehr Details und Projektionen ergänzt werden.

Die Werkstatt dient der Bewirtschaftung des Feriendorfes.

Auch aus diesem Grund ist eine Positionierung des Wirtschaftshofes an sich in dem südlichen Areal optimal.

PRO

neue Position

CONTRA

  • natürlich begrünte Außenanlage für den Biergarten

  • geringere Grundfläche, die die Sitzplätze des gestrichenen Obergeschosses aufnehmen muss

  • bei potentiellen Konzeptänderungen hinsichtlich des Shops und eines nachträglichen Restaurants zu weit entfernt vom Hauptgebäude. Dadurch müßte eine 2. Küche gebaut werden, anstatt die der Sportsbar zu nutzen

  • Biergarten liegt grundsätzlich „außerhalb“ des Feriendorfes (vor der Schranke, wenn ich dies korrekt verstanden habe).

    • Zugang nur über die Sportsbar?​

  • Licht- Raum- Profil? Wie stark liegt der Biergarten im Schatten?

  • Baumbestand bezüglich des Biergartens: Sind die Bäume gesund, mit was für Laub oder Verunreinigungen im Biergarten muss gerechnet werden?

PRO

Wegfall Obergeschoß

CONTRA

  • Kostenersparnis

  • DAS Highlight der bisherigen Planungen geht verloren: Eine separate Tribüne und ein expliziter Public Viewing und Event Bereich

  • keine Großleinwand mehr

  • kein separater Eingang-, Kassen- Ausgabebereich für die Bowlinganlage

  • Wegfall des optimalen Zugangs der Mitarbeiter

Sportsbar- Optimierungen im aktuellen Grundriss:

  • Vergrößerung der Sportsbar in nördlicher Richtung

    • Damit wird auch der Bereich zwischen Lobby und Sportsbar verringert oder komplett wegfallen und wirtschaftlich optimaler genutzt.

      • Damit einhergehend: Verlegung um dieselben Maße des Eingangs nach Norden.

Sportsbar- weiterhin offene Fragen:

  • Selbstbedienung oder Service

  • optimale Position und Größe der Küche

  • Höhe des Geschosses, hinsichtlich einer Großleinwand

SPORTSBAR

PRO

neue Position

CONTRA

Werkstatt- weiterhin offene Fragen:

  • Sanitäranlage?

  • Welche Größe wird wirklich benötigt (reicht der Platz aus oder ist er evtl. zu groß und damit nutzbar für einen anderen Bereich)?

WERKSTATT

  • weiterer Eingang= Kostensteigerung

PERSONAL, TECHNIK, etc.- Bereich

PRO

neue Position

CONTRA

  • weiter und ungeschützter Weg in die Halle/ zum Arbeitsplatz

  • In der Lobby bedarf es keiner kompletten Deckenhöhe (schon aus thermischer Sicht).

  • Welchen Zweck erfüllt die Überdachung vom Hauptgebäude zur Halle?

  • Verlegung der Eingangstür zum Fitnessbereich an den oberen Bereich des Ganges oder einen separaten Ausgang für die Minigolfanlage in den Gang.

Grundsätzlich kann ich diesem aktuellen Grundriss konzeptionell so nicht ohne Weiteres zustimmen.

Unter anderem auch vor den Hintergründen, dass einzelne Bereiche noch nicht konkret abgeklärt/ besprochen wurden, wie der Outdoor- Shop (Ausstattung, Zielgruppe, etc.)& konzeptionelle Flexibilitäten, wie eine nachträgliche Umwandlung dieses Shops doch noch in ein Restaurant und die dann notwendige 2. Küche, die in dem aktuellen Grundriss kostspielig gebaut werden muss, im Gegensatz zu meinem obigen Entwurf, in dem die Sportsbar- Küche genutzt werden kann und keine zusätzliche Küche notwendig ist.

Damit einhergehend auch die Frage nach der Position des Biergartens.

Der Wendekreis für die Müllfahrzeuge ist ein zu berücksichtigender Grund, der aber gestalterisch ohne weiteres zu lösen ist, insbesondere aufgrund der nördlichen Lage und dem einhergehenden Sonnen-/ Schattenverlaufes hinsichtlich einer Trennwand o.Ä..

Der Biergarten würde dann letztendlich zudem auch kleiner ausfallen.

Weiterhin erschließt sich mir der Bereich für das Personal/ Lager in der Sportsbar noch nicht.

  • Dient dieser den Sportsbar- MA?

  • Ist die Größe angemessen der dortigen Beschäftigtenanzahl (zu groß/ klein)?

  • Ist eine Dusche notwendig?

Die Position des Sportbar- Lagers ist hinsichtlich Anlieferungen nicht optimal, da diese nicht immer außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen und damit dann durch die geöffnete Sportsbar getätigt werden oder dann bis zur Schließung an anderer Stelle zwischengelagert werden müßten.

Als letzten Punkt möchte ich noch einmal die Position des Wirtschaftshofes ansprechen und ob dieser ausschließlich die bisher geplante Position haben muss, oder ob auch die südliche Seite der Halle in Frage kommen würde.

Vorteile hier wären u.a. den diesbezüglichen Verkehr aus der Anlage zu ziehen und damit die Gäste nicht in Kontakt zu bringen.

Ebenso die Frage nach entsprechenden Geruchsentwicklungen und etwaige Vorkehrungen, die diese eindämmen.

Sind 2 Brandschutzwände notwendig? Wenn nein, würde ich die rechte streichen, um den Eingangsbereich damit nicht nur optisch zu vergrößern.

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